Zu hohe Ansprüche – Warum eine unangemessene Anspruchshaltung Dir schadet

Wenn Du Dich gerade fragst, ob Du zu anspruchsvoll bist bzw. ob Du zu hohe Ansprüche hast, lautet meine Vermutung: Ja!

Lass mich meine Hypothese ein wenig erklären, bevor Du enttäuscht die Seite verlässt, weil Du gehofft hast, hier so etwas zu lesen wie „Nein, mit Dir ist alles in Ordnung. Die Welt und insbesondere die anderen sind schuld, dass Du nicht bekommst, was Du willst“.

Hohe Ansprüche zu haben ist grundsätzlich nicht verkehrt. Wenn gewisse Rahmenbedingungen gegeben sind. Aber dazu gleich mehr.

Was sind überhaupt zu hohe oder unangemessen Ansprüche? Und wer hat überhaupt das Recht, zu entscheiden, was angemessen ist und was nicht?

Diese Fragen wird Dir dieser Artikel beantworten. Und Dir auch verraten, wie Du zu angemessenen Ansprüchen kommst 😉

 

Ein perfektes Leben

Eigentlich ist es doch nicht zu viel verlangt: Gesund sein. Einen tollen Partner an der Seite haben. Einen guten Job. Bei dem Du gut verdienst. Und der natürlich Spaß macht. Einen vorzeigbaren Körper. Ein schönes Haus. Einen guten Wagen. Und natürlich zwei oder drei Urlaube pro Jahr.

Auch wenn nicht alle Anforderungen auf Dich persönlich zutreffen, so ist doch die Wunschliste vieler Menschen recht lang.

Vielleicht reicht Dir auch ein „normaler“ Job. Du musst nicht unbedingt „Karriere“ machen. Vielleicht legst Du auf Materielles überhaupt keinen Wert.

Du möchtest nur gesund und glücklich sein. Mehr nicht.

Natürlich hat zunächst einmal jeder das gute Recht auf gewisse Ansprüche. Jeder will eine gewisse Lebensqualität, eine gewisse Beziehungsqualität oder auch einfach einen gewissen beruflichen Erfolg – oder ähnliche Ziele erreichen.

Es gibt dabei nur zwei Probleme:

1) Du setzt Dich selbst unter enormen Druck: Lebenszufriedenheit, Finanzen, Karriere, Beziehung… Alles sollte am besten passen. Und vorzeigbar sein.

2) Die Welt schuldet Dir nichts!

Bevor ich genauer auf diese beiden Punkte eingehe und Dir auch den Weg zeige, wie Du zu hohen Ansprüchen entgehst, zuvor noch einige Beispiele, die sehr schön die Denkweise unserer heutigen Gesellschaft widerspiegeln.

Und wenn ich von „zu hoch“ rede, meine ich damit schlichtweg „nicht angemessen“. Nicht angemessene Ansprüche sind der Grund, warum Dein Leben Dich ständig enttäuscht.


 

Die Gründe für zu hohe Ansprüche

Warum genau für einige Menschen die eigenen Ansprüche „zu hoch“ sind, dafür gibt es sehr individuelle Erklärungen. Es gibt jedoch einige Muster, die bei vielen recht ähnlich sind und zu einer übertriebenen Anspruchshaltung führen.

 

Perfektionismus

Einer der Hauptgründe, der oftmals für eine zu hohe Anspruchshaltung sorgt, ist Perfektionismus.

Bei Perfektionismus wird die Messlatte sehr hoch angelegt. Für einen selbst, aber auch für alles andere. Das Beste ist geradeso gut genug.

Grundsätzlich ist gegen Perfektionismus an sich nichts auszusetzen. Es ist löblich, wenn jemand versucht, aus sich oder seinen Werken das Beste zu machen.

Tatsächlich erbringen Perfektionisten durch ihre hohen Ansprüche an sich selbst oftmals tolle Leistungen und sind häufig sehr erfolgreich in dem, was sie tun.

Es gibt jedoch einen gewissen Punkt, an dem die Kosten der eigenen Bemühungen den Nutzen übersteigen. Dann wird es nicht nur anstrengend, sondern kann auch sehr frustrierend werden.

Denn Perfektionisten sind mit ihrer Leistung und ihren Ergebnissen selten zufrieden. Schließlich geht es immer noch besser.

Immer dem Ideal hinterherzulaufen kostet nicht nur Kraft. Selbst, wenn Perfektionisten all das schaffen, was sie sich vornehmen, fühlen sie sich oft nicht glücklich. Oder nehmen ihre Erfolge als solche nicht wahr. Wenn sie ihre Ziele erreichen, sind sie damit höchstens für kurze Zeit zufrieden.

So wird die Messlatte immer höher gelegt. Die Ansprüche steigen. Und werden die hohen Ansprüche mal nicht erreicht, ist der Frust groß.

Der durch Perfektionismus erzeugte Druck ist selbstgemacht. Es gibt jedoch noch weitere Faktoren für zu hohe Ansprüche, die nicht so offensichtlich sind.

 

Wahrnehmungsverzerrungen

Vor allem bei den sogenannten „Millennials“ (= auch Generation Y genannt. Die Generation, die zwischen 1980 und 1994 geboren wurde) und der „Generation Z“ (= auch iGen genannt, zwischen 1995 und 2012 geboren) existiert eine extreme Anspruchshaltung.

In dem folgenden Interview mit Simon Sinek kommt dies hervorragend zur Geltung. Dort geht es um die völlig überzogene Anspruchshaltung der Millennials bezogen auf ihren Arbeitsplatz. Dieses Video ist zwar auf englisch, sollte Dich aber vom Schauen nicht abschrecken, denn es ist wirklich sehenswert. Es hat nicht umsonst fast 9 Millionen Views:

 

Sinek geht davon aus, dass dem verzerrten Anspruch vier Faktoren zugrunde liegen. Vor allem drei davon bringen die Gründe für Wahrnehmungsverzerrungen und damit einhergehend für zu hohe Ansprüche gut auf den Punkt:

1) Gut gemeinte, aber nicht zielführende Erziehung a la „Du bist was Besonderes. Du kannst alles im Leben haben, was Du willst.“

Die beiden oben beschriebenen Generationen wurden und werden häufig von sogenannten „Helikopter-Eltern“ großgezogen. Damit sind Eltern gemeint, die alle Probleme ihrer Kinder lösen, beziehungsweise diese davor bewahren. Und ihre Kinder somit zur Unmündigkeit erziehen.

Beispielsweise sorgen Helikopter-Eltern dafür, dass ihre Kinder gute Noten bekommen. Nicht etwa, weil sie es verdient hätten. Sondern weil sich die Eltern bei den Lehrern beschweren, wenn das Kind mal eine Drei mit nach Hause bringt. Dann war die Klausur einfach „zu schwer“ oder „der Lehrer ist Schuld!“

2) Technologie: In einer Facebook / Instagram / Snapchat Welt bekommt die Realität einen Filter.

„Seht alle her, mein Leben ist großartig“ (auch wenn ich eigentlich depressiv bin). Über dieses Phänomen habe ich bereits in dem Artikel was will ich wirklich geschrieben.

Darüber hinaus gibt es noch ein weiteres Problem: Ich poste etwas, irgendjemand liked es. Dopamin wird freigesetzt. Ein kurzer Kick. Es fühlt sich gut an. Wir werden auf sofortige Belohnung konditioniert. Dazu passend auch der nächste Punkt:

3) Ungeduld: Fühle ich mich einsam? „Freunde“ sind sofort über mobile Endgeräte erreichbar! Bin ich horny? Swipe right! Brauch ich etwas? Online Shopping und Expresslieferung! Langeweile? Netflix! Eine Woche auf die nächste Folge warten? Serien on demand!

Kein Wunder also, dass die Ansprüche ins Unermessliche wachsen. Aber auch weitere Faktoren tragen zu einer überzogenen Anspruchshaltung bei, wie in den folgenden Abschnitten beschrieben.

 

Eine Welt voller Möglichkeiten

Wir wurden und werden mehr und mehr daran gewöhnt, dass es eine enorme Auswahl gibt. Und wenn eine große Auswahl nicht ausreicht, wenn wir ein Produkt kaufen möchten oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen, so kann es passend auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Hieß es bis vor kurzem noch „Der Kunde ist König“, so hab ich erst letzte Woche in der Kölner Innenstadt ein Plakat mit dem Aufdruck „Der Kunde ist Gott“ gesehen.

Gab es früher eine oder zwei Sorten Shampoo, so gibt es heute dutzende. Gab es früher mal drei Handytarifanbieter, so gibt es heute hunderte.

Lebensmittel, Kleidung, Multimediageräte etc., alles kann in unzähligen Varianten konsumiert werden. Wer möchte sich da schon festlegen?

Im Artikel über Entscheidungstypen habe ich bereits beschrieben, dass zu viel Auswahl unzufrieden machen kann. Darüber hinaus muss dieser Überfluss an Möglichkeiten fast zwangsläufig zu hohen Ansprüchen führen. Warum sollte ich mich auch mit irgendetwas zufriedengeben? Es gibt bestimmt noch eine bessere Variante…

 

Was sind aber die Folgen übertriebener Ansprüche?

  • Die Millennials sind mittlerweile junge Erwachsene und lernen in der Arbeitswelt, dass sie nichts Besonderes sind. Auch kann Mami keine Beförderung mehr raus handeln, nur weil sie sich beim Chef beschwert. Auf die harte Tour lernt eine komplette Generation, dass sie nicht alles haben kann, nur weil sie es will.
  • Die Hochglanzwelt der sozialen Medien verzerrt unsere Wahrnehmung. In sozialen Medien sehe ich, was für ein „großartiges“ Leben jeder führt. Von mir selbst weiß ich jedoch, dass ich Probleme habe und nicht immer alles super ist. Irgendwas mache ich also falsch.
  • Zwischen den tausenden Wahlmöglichkeiten kann ich mich nicht wirklich entscheiden. Und wenn ich es mal doch tue, so halte ich meine Augen weiterhin offen. Wer weiß, vielleicht gibt es ja noch was Besseres?
  • Und darüber hinaus, wer hat schon Lust etwas „aufzubauen“ oder auf etwas zu warten? Ich will für meine Handlungen eine sofortige Belohnung.
  • Für soziale Beziehungen muss ich auch keine sozialen Fähigkeiten oder dergleichen erlernen. Partnersuche wird zum Online-Shopping. Da wo es früher tragfähige Beziehungen gab, sind heutzutage Nutzgemeinschaften von Opportunisten anzutreffen. Zusammen Spaß haben? Klar! Füreinander da sein? Frag einen Deiner 900 Facebook-Freunde!

So wächst eine ganze Generation mit einer verzerrten Wahrnehmung und einem schlechten Selbstwert auf. Die Ansprüche sind sehr hoch. Die Bereitschaft, dafür einen Gegenwert zu leisten, ist sehr gering.

Bei einem Artikel von Vice über die 30 enttäuschensten Deutschen finden sich einige Beispiele für Vertreter dieser Generation:

  • David, 22, will mit einem Start-up durchstarten. Die Idee: ein soziales Netzwerk. Wie Facebook – nur besser.
  • Helene, 25, hat einen Blog abgeschrieben und dann als ihren Debütroman veröffentlicht. Als sie erwischt wurde, hat sie behauptet, das sei „postmodern“.
  • Lukas, 22, wird die Villa und die Zahnarztpraxis (das Wichtigste ist eigentlich die Villa) seines Vaters übernehmen. Seine Skiausrüstung ist teurer als Deine Wohnung.
  • Linda, 20, hat vier Wochen lang für den Lebenslauf in einem Waisenhaus in Afrika gearbeitet. Sie sagt seitdem: „Ich habe dort gelernt, was wirklich zählt.“
  • Thomas, 27, arbeitet bei BMW und postet jeden Tag ein Selfie mit seinem Dienstwagen. Nachts schaut er alleine alte Videos aus seiner Sprayer-Zeit.

Tatsächlich gibt es diese Karikaturen wirklich. Schau Dir beispielsweise nur mal die ganzen „Wantrepreneure“ an (von engl. „wants to be an entrepreneur“ = möchtegern Unternehmer), die sich so auf Instagram oder ähnlichen Plattformen tummeln. Noch keinen Tag gearbeitet, aber „CEO“ irgendeiner selbst gegründeten Firma – ohne Mitarbeiter, Umsätze oder Produkte. Keine Ahnung von Marketing und auch noch keinen Euro verdient. Sich jedoch selbst als „Online Marketing Experte“ oder ähnlich bezeichnen.

Witzig. Wenn es nicht so traurig wäre.

 

Anspruchshaltung vs. Realität

Für Persönlichkeitsentwicklung, Erfolg und Zufriedenheit am Arbeitsplatz oder vertrauensvolle, nachhaltige Beziehungen gibt es keine Apps. Dies sind langatmige, anstrengende Prozesse. Was natürlich im Widerspruch zum „Ich will alles, ohne Gegenleistung – und zwar sofort“-Mindset steht.

Ein weiteres sehr schönes Beispiel zu überhöhten Ansprüchen habe ich aus einem Youtube-Video namens „Gleichberichtigung. Dauersingle.“ (ab Minute 16). In dem folgenden Ton-Mitschnitt aus diesem Video wird die Katalogmentalität der Dauersingles sehr deutlich:

Hier zeigen sich die unrealistischen Erwartungen in der Liebe und an den Partner. Wie weiter oben bereits beschreiben ist nichts falsch daran, Ansprüche zu haben. Bzw. einen bestimmten „Typ“ bei der Partnerwahl.

Die Frage ist nur, was bist Du bereit dafür zu tun? Bzw. was legst Du in die Waagschale, die Deine Anspruchshaltung rechtfertigt?

Viele Menschen scheinen mir in diesem Punkt recht vernebelt zu sein. Vor allem bei Frauen ist immer häufiger das Phänomen zu beobachten, dass sie ein vollkommen falsches Bild von ihrem „Marktwert“ bekommen und ihre Ansprüche an „den Richtigen“ ins Unermessliche steigen. Dies ist hauptsächlich dem Online-Dating geschuldet.

Ich kenne Frauen, die über Onlineportale und Apps bis zu 400 Nachrichten (nein, ich habe mich nicht vertippt: vierhundert!) am Tag bekommen – und seit Jahren Single sind, trotz starkem Beziehungswunsch.

Keinen „passenden“ Partner finden bei einem derartigen Angebot? Hier scheint die Wahrnehmungsverzerrung besonders stark am Werk zu sein. Dieses Singledasein erinnert ein wenig an das Gleichnis von Buridans Esel, der verhungert, weil er sich nicht zwischen zwei Heuhaufen entscheiden kann.

Das Problem an zu hohen Ansprüchen ist dasselbe wie bei unrealistischen Zielen, wie ich bereits im Artikel Wie werde ich erfolgreich beschrieben habe: Wenn die Realität die (zu hohen) Erwartungen nicht erfüllt, ist der Frust groß.

Obwohl wir in einer Zeit leben, in der es uns historisch betrachtet noch nie so gut ging und in der es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten gibt, steigt die Unzufriedenheit, die Quote der unfreiwilligen Singles, die Rate der Menschen mit Depressionen etc.

Die Realität kann mit unserer überhöhten Anspruchshaltung einfach nicht mithalten.

 

Wie komme ich zu angemessenen Ansprüchen?

Die Antworten liegen meiner Meinung nach klar auf der Hand:

  • Zuallererst würde ich empfehlen, eine ehrliche Selbstreflexion vorzunehmen.
     
    Du kannst Dir vieles wünschen oder auch beliebige Dinge einfordern. Warum jedoch sollten Deine Ansprüche erfüllt werden?
     
    Wenn Du beispielsweise einen tollen Partner möchtest, so frag Dich, was Du mit an den Tisch bringst! Bist Du selber attraktiv, kommunikativ, charismatisch, loyal oder was auch immer Du von einem Partner erwartest?
     
    Möchtest Du einen gutbezahlten Job, der Dir auch Spaß macht, so frage Dich, was Du wirklich an Wissen und Fähigkeiten mitbringst! Warum sollte Dich jemand einstellen und gut bezahlen? Welchen Mehrwert kannst Du liefern?
     
    Frage Dich zu allen Deinen Ansprüchen, ob diese auch gerechtfertigt sind! Keiner schuldet Dir irgendwas.
  • Auch zum Thema Gesundheit oder Lebensglück ist Dir kein Gott oder die Welt verpflichtet. Alles, was wir in unserer westlichen Welt an Wohlstand haben, ist alles andere als selbstverständlich!
     
    Und auch das Gesundheit ein hohes Gut ist, sollte spätestens klar sein, wenn Du einen Blick auf Menschen wirfst, die weniger Glück hatten. Hier ist Dankbarkeit angebracht, für das, was Du hast!
  • Darüber hinaus ist es zielführend, Dich den heftigen medialen und werbeinduzierten Wahrnehmungsverzerrungen weitestgehend zu entziehen. Wie Du stattdessen Orientierung findest, erfährst Du hier.
  • Leg Deinen Perfektionismus ab!
     
    Es muss nicht alles „perfekt“ sein. Manchmal reicht es auch, wenn etwas „gut“ ist! Auch hier kann Dankbarkeit für das, was Du bereits erreicht hast bzw. für das, was Du bekommst, nicht schaden.
  • Triff Entscheidungen und bleib dabei! Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner.
  • Fokussiere Dich auf Dich selbst, anstatt zu gucken, was Dein Nachbar hat, macht oder erreicht!
     
    Wenn Du vorankommst, etwas erreichst oder etwas bekommst, dann ist doch alles super, oder nicht?
     
    Dein Fokus sollte darauf liegen, dass Du besser dastehst als gestern. Was kümmert es Dich, dass es andere gibt, die weiter sind oder mehr haben?
  • Übe Dich in Gelassenheit und Akzeptanz!
     
    Vor allem realistisch gesetzte Ziele und eine realistische Erwartungshaltung können Dir dabei helfen. Es muss nicht alles sofort klappen. Wirklich wertvolle Dinge brauchen Zeit.

Du siehst also, dass es keinen objektiven Maßstab dafür gibt, ob Ansprüche zu hoch sind. Jedoch empfehle ich Dir, darüber nachzudenken, ob Deine Ansprüche auch angemessen sind. Anstatt Dich ständig zu Fragen, was Du vom Leben erwartest, frage Dich lieber, was das Leben noch alles von Dir erwarten darf!

Hohe Ansprüche zu haben ist meiner Meinung nach nicht verkehrt, solange Du auch dazu bereit bist, dafür zu sorgen, das diese gerechtfertigt sind. Wenn Deine Ansprüche keinen Gegenpol besitzen, dann sind diese zu hoch.

Neben zu hohen Ansprüchen findest Du in Petra Bocks Buch Mindfuck: Warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun können weitere Hinweise darauf, wie Du Dir selbst im Weg stehst.

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Gregor Wojtowicz Profilbild
Veröffentlicht von Gregor Wojtowicz am
Coach bei Quality - Lifestyle Development Consultants

Gregor Wojtowicz ist Master der Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) und Diplom Wirtschaftsmathematiker. Er arbeitet als Unternehmensberater und Business-Coach für international tätige Unternehmen sowie als Personal und Life Coach mit Privatpersonen. Seine Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Psychologie, Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Außenwirkung sowie Selbstmarketing.

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