Ziele setzen und Ziele formulieren

Ziele setzen und Ziele formulieren zu können, ist für viele Menschen gar nicht so einfach.

Für Deine persönliche Entwicklung sind die Zielsetzung und das richtige Formulieren Deiner Ziele elementar. Ohne eine konkrete Vorstellung von Deiner Zukunft und richtig formulierten Zielen wirst Du diese nur schwer bzw. gar nicht erreichen.

Wie Du Deine Ziele richtig setzt und sinnvoll Ziele formulieren kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

Ziele formulieren und Ziele richtig setzenWie heißt es so schön bei Alice im Wunderland:

Alice zur Katze: „Würdest du mir vielleicht den Weg weisen?“

Katze: „Das kommt drauf an, wohin du gehen willst.“

Alice: „Das ist mir eigentlich gleich.“

Katze: „Dann ist es auch egal, wie du weitergehst.“

 

Ziele formulieren: Überlasse das Wünschen und Hoffen den Kindern

Ziele sind Konzentrationspunkte für konkretes Handeln. Wünsche und Hoffnungen sind eher vage Visionen von der Zukunft. Auch wenn Wünsche und Hoffnungen eine große Anziehungskraft haben, sind diese unscharfe Vorstellungen von der Zukunft.

Arbeitest Du nicht aktiv auf diese Vorstellungen hin, schlägt die Begeisterung oftmals in Frustration um. Wenn Deine Zeit vergeht und Du Deinen Zukunftsentwurf nicht in konkrete Handlungsschritte übersetzt hast, erreichst Du Deine Vorstellung von der Zukunft nicht.

Wahrscheinlich hast Du dutzende Wünsche in Deinem Hinterkopf: Von einem selbstbestimmten Leben, von Deinem Traumjob, von finanzieller Freiheit, von Erfolg beim anderen Geschlecht, von Deinem Wunschkörper und viele weitere. Jedoch möglicherweise keinen konkreten Plan, wie Du diese erreichst.

Die handlungsleitende Frage, die Du Dir beantworten solltest, ist kurzum „Wo will ich mittel- und langfristig hin?

Dann solltest Du anhand der nächsten Punkte ausarbeiten, wie Du dahin gelangst!

 

Ziele formulieren: Think big!

Auch wenn Dir Deine Ziele „zu groß“ oder „unrealistisch“ vorkommen, empfehle ich Dir, dranzubleiben!

Tatsächlich ist es so, dass Menschen dazu neigen, zu überschätzen, was sie kurzfristig erreichen können. Und gleichzeitig unterschätzen, was sie mittel- bis langfristig erreichen können.

Wenn ich von langfristig spreche, meine ich damit auch einen mehrjährigen Zeitraum. In einer solch großen Zeitspanne ist es locker möglich, auch große, unerreichbar scheinende Ziele zu erreichen. Z. B. Deinen Wunschkörper zu bekommen und zu behalten. Eine neue Sprache zu lernen. Oder sogar ein komplettes Studium abzuschließen und den akademischen Titel zu tragen, den Du immer wolltest.

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Wie Du aus der Erfahrung Deiner letzten Jahre weißt, vergeht die Zeit von alleine. Was Du in dieser Zeit jedoch erreichst, das hast nur Du selbst in der Hand 😉

 

Ziele formulieren: Ziele richtig setzen und erreichen

Zum Glück musst Du an dieser Stelle das Rad nicht neu erfinden. Es gibt viel Literatur und viele etablierte Modelle, die Zielsetzung und Zielschärfung zum Thema haben. Z. B. das recht bekannte SMART-Modell („smarte Ziele“) oder das KRAFT-Modell, um nur einige zu nennen.

Im Folgenden findest Du mein persönliches „Best of“ aus all diesen Quellen. Diese Sammlung reicht somit vollkommen aus, um Deine Ziele sinnvoll und strukturiert zu setzen, Deinen Fortschritt zu messen und eventuell Gegenzulenken. Um schlussendlich all Deine Ziele auch zu erreichen.

 

1) Spezifisch bzw. konkret

Ziele, die klar formuliert sind, sind messbar. Somit ist auch der Zielerreichungsgrad überprüfbar.

Zum Messen der Zielerreichung eignen sich Zahlen, Daten und Fakten. Willst du beispielsweise 10 Kg abnehmen oder 5.000 € sparen, so ist zu jeder Zeit klar, wie weit Du noch von Deinem Ziel entfernt bist.

Aber auch sogenannte „weiche“ Ziele lassen sich messen. Z. B. Gefühlszustände wie „Ich möchte selbstbewusster sein“, lassen sich anhand von Verhaltensweisen konkretisieren: Woran merkst Du, dass Du Dein Ziel erreicht hast? Woran merken andere, dass Du selbstbewusster bist? Etc.

Z.B. könntest Du das über sogenannte Hilfsquoten messbar machen. Bspw. „im nächsten Meeting melde ich mich drei Mal zu Wort“ oder „diese Woche spreche ich drei fremde Mensche auf den Straße an“.

Je konkreter, desto besser.

 

2) Positiv formuliert

Im Artikel „Wie Du Deine eigene Realität erschaffst“ habe ich Dir bereits die Hintergründe erklärt, die es so elementar machen, dass Ziele positiv formuliert sind.

Ziele sollten als sogenannte Annäherungsziele formuliert sein („Was will ich erreichen? / Wer will ich sein?“) anstatt als Vermeidungsziele („Was will ich vermeiden / nicht sein?“).

Ebenfalls pseudo-positiv formulierte Ziele und Vergleiche sind nicht zielführend. Wie z. B. „Ich möchte besser mit meinen Mitarbeitern umgehen, als mein Chef!“. Hierbei ist nämlich der Fokus immer noch auf dem schlechten Umgang. Anstatt bspw. auf einer wertschätzenden und partnerschaftlichen Kommunikation, wie es z. B. bei „Ich verhalte mich und kommuniziere gegenüber meinen Mitarbeitern respektvoll, offen und ehrlich.“ der Fall ist.

Stell Dir also bei Vermeidungszielen immer die Frage: „Was will ich eigentlich stattdessen?“. Erst nach Beantwortung dieser Frage weißt Du, was Du konkret erreichen willst (anstatt Dir darüber Gedanken zu machen, was Du alles nicht willst)!

 

3) Selbst erreichbar und realistisch

Auch über diesen Aspekt habe ich indirekt bereits im Artikel „Wie Du ein selbstbestimmtes und zielorientiertes Leben führst“ geschrieben. Ein „Ziel“, bei dem die Umstände oder andere sich ändern, ist kein sinnvolles Ziel!

Die Einstellung, darauf zu warten, dass sich um Dich herum irgendetwas ändert, schadet Dir, denn sie macht Dich passiv. Du verfällst in eine Opfer-Haltung und arbeitest nicht mehr proaktiv auf Deine Ziele hin.

Prüfe, was Du zur Realisierung Deiner Ziele persönlich beitragen kannst. Sollte Dein Ziel unerreichbar oder nur in Teilen selbst erreichbar sein, dann formuliere es derart um, dass der selbst erreichbare Teil darin zum Ausdruck kommt.

Beispielsweise anstatt „ich möchte, dass mein Chef mir eine Gehaltserhöhung gibt“ besser: „Ich frage meinen Chef nach einem Gesprächstermin. Diesen beireite ich vor, und sammel Argumente, warum ich der Meinung bin, dass ich für meine Arbeit mehr Geld verdient habe. Auch auf eventuelle Gegenargumente meines Chefs bereite ich mich ebenfalls vor.“

 

4) Attraktiv und motivierend

Das Motiv und die Hintergründe, warum Du ein bestimmtes Ziel erreichen möchtest, stehen hier im Fokus. Möchtest Du z. B. einen attraktiven Körper erreichen, um besser bei Frauen anzukommen, dann verbirgt sich hier ein übergeordnetes Bedürfnis hinter Deinem Ziel (ein sogenanntes Meta-Ziel).

Du solltest Dir bei Deiner Zielsetzung die Warum?-Frage ehrlich beantworten! Oft zeigt sich, dass etwas anderes das Ziel für Dich attraktiv macht, als Dir bewusst ist. Nur, wenn Du beim „Eintauchen“ in Dein Ziel ein wirklich gutes Gefühl hast und eine hohe eigene Motivation verspürst, dieses erreichen zu wollen, ist dieses für Dich hinreichend attraktiv. Dies solltest Du an Deinen Gefühlen, Gedanken, an Deiner Körperhaltung, an Deinen inneren Bildern etc. merken.




Stell Dir also die Frage, warum es für Dich wichtig ist, Dein Ziel zu erreichen und welchen Nutzen Du Dir davon erhoffst!

Es ist sogar gut, wenn sich bei diesem Schritt Dein Ziel verändert. Denn dann bist Du näher an der Frage, was Du wirklich möchtest, und kannst demnach Deine Ziele neu danach ausrichten.

 

5) Terminiert

Bis wann willst Du Dein Ziel erreichen? Vergisst Du diesen Punkt, so bleibt die Zielerreichung offen und die Messbarkeit schwierig.

Erst wenn Du Dir konkrete Termine setzt, sowohl für das Gesamt-Ziel als auch für Zwischenziele, kannst Du Handlungen planen und deren Erfolg messen.

 

6) In Zwischenziele zerlegt

Zerlege Dein Ziel in kleinere Teil- oder Zwischenziele. Das ebenfalls als „Salamitaktik“ bekannte Verfahren macht größere Ziele besser handhabbar.

Hast Du Dir z. B. ein Studienabschluss als Ziel gesetzt, so zerlegen es: In welchem Semester bearbeitest Du welches Modul? Wann absolvierst Du welche Prüfung? Wann und wie lernst Du dafür?

Das Ziel erscheint dadurch nicht mehr so überwältigend. Und Du kannst bereits vor Deiner Zielerreichung Zwischenerfolge feiern, was sich wiederum positiv auf Deine Motivation auswirkt.

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7) Fixiert

Schreibe Dein Ziel detailliert ausformuliert auf! Dies macht es verbindlicher und auch überprüfbarer. Unsere Erinnerung unterliegt nun mal Schwankungen.

 

8) Ökologisch

Wenn Dein Ziel ausformuliert ist, sollte es noch einem letzten Test unterzogen werden: Prüfe, ob Du mit der Wirkung und Nebenwirkung Deines Zieles leben kannst und ob es in Dein Gesamtkonzept passt!

Bist Du z. B. übergewichtig und hast eine Partnerin, die das mag, kannst Du beim Erreichen des Ziels „Abnehmen“ einen Nebeneffekt auslösen, den Du so nicht auf dem Schirm hattest.

Denke also scharf nach, was die Konsequenzen sind, wenn Du Deine Ziele tatsächlich erreichst! Was ist der mögliche Preis für das Erreichen Deiner Ziele? Gibst Du dadurch evtl. auf? Was wird schwieriger? Untersuche sowohl die Außenwirkung als auch innere Folgen!

Es geht bei Prüfung der Ökologie darum, Ziele nicht blind zu verfolgen, sondern Dir der möglichen Konsequenzen voll bewusst zu sein.

Solltest Du hier auf Unstimmigkeiten stoßen, so gehe den Prozess, beginnend mit Punkt 1), neu an!

Grundsätzlich gilt, dass Deine Erfolgschancen umso höher sind, je konkreter Du Dein Ziel geplant hast. Und je schärfer Deine Vorstellung von diesem ist. Daher solltest Du Dir nach Beantwortung all der oben gestellten Fragen Dein Ziel bildlich, akustisch, emotional etc. vorstellen können.

Auch die folgenden zwei Gedankengänge erhöhen ebenfalls die Erfolgswahrscheinlichkeit:

 

Fähigkeiten und Ressourcen

Hier geht es vor allem um die Frage, welche Deiner bereits vorhandenen Stärken Du in Dein Ziel mit einbringen kannst. Hast Du bereits Erfahrungen, die Dir bei Deiner Zielerreichung helfen? Kennst Du Leute, die Dich hierzu unterstützen können? Welche Deiner Stärken (auch aus ganz anderen Lebensbereichen) könnten Dich näher an Dein Ziel bringen?

Die Beantwortung dieser Fragen untermauert nochmals die Erfolgswahrscheinlichkeit. Weil Du Dir bewusst machst, was Du jetzt bereits alles für Deine Zielerreichung mitbringst.

 

Hindernisse und Alternativen

Was könnte auch dem Weg zu Deinem Ziel schwierig sein? Dir vorab Gedanken zu Hindernisse und Alternativen zu machen und auch den Umgang mit Rückschlägen zu planen, steigert Deine Erfolgsaussichten. Auch wenn Euphorie und Motivation hoch sind, lohnt sich ein Blick auf mögliche Stolpersteine! Somit lassen sich mögliche Fehlschläge erfolgversprechend vorzubeugen.

Ebenso hilfreich für Deine Zielerreichung ist es, die sieben Gewohnheiten erfolgreicher Menschen zu etablieren.

 

Ziele formulieren: Beispiel einer Zielsetzung / Zielschärfung

Das folgende Beispiel soll Dir einen schematischen Einblick in eine Zielschärfung geben. In der Realität ist dieser Vorgang komplexer und erfordert einen längeren Dialog und mehr Details. Um den Rahmen nicht zu sprengen und Dir einen Einblick zu geben, ist das Beispiel stark vereinfacht und an einigen Stellen etwas abgekürzt. Solltest Du Unterstützung bei Deinen konkreten Zielen haben, könnte ein persönliches Coaching vielleicht das Richtige für Dich sein.

Beispiel eines persönlichen Ziels:

Klient: „Ich möchte nicht mehr dick sein.“

Dieses vermeintliche Ziel verletzt alle Kriterien einer guten Zielsetzung.

 

Positiv formuliert

Zuerst einmal stellt sich bei diesem Vermeidungsziel die Frage, was der Klient stattdessen möchte.

Klient: „Ich möchte mich in meinem Körper wohl fühlen und attraktiv sein.“

 

Spezifisch bzw. konkret

Woran merkt der Klient, dass er sich bei Erreichen seines Ziels wohl und attraktiv fühlt?

Klient: „Ich möchte muskulös und gut gebaut sein.“

Was bedeutet „muskulös“ und „gut gebaut“ für den Klienten?

Klient (nach einiger Unterstützung zu einer realistischen Zielsetzung): „Bei meiner Körpergröße möchte ich 80 kg wiegen und mein Körperfettanteil soll unter 12 % liegen.“

Es wird durch Zahlen konkreter und messbarer.

 

Selbst erreichbar und realistisch

Was kann der Klient dafür tun, sein Ziel zu erreichen?

Klient: „Ich kann dafür bewusster auf meine Ernährung achten und dreimal die Woche Sport machen.“

Ist das denn in den Alltag des Klienten integrierbar?

Klient: „Ja, da mir das Ziel wirklich wichtig ist, kann ich zweimal in der Woche direkt nach der Arbeit ins Fitnessstudio gehen. Und noch ein weiteres Mal am Wochenende.“

 

Attraktiv und motivierend

Warum ist es dem Klienten eigentlich so wichtig?

Klient: „Ich bin bereits mein ganzes Leben lang übergewichtig und will nun ein für alle Mal meine Ernährung in den Griff bekommen. In meinem Wunschkörper würde ich mich attraktiver fühlen, wäre glücklicher und würde dies auch ausstrahlen. Allein schon durch das Erreichen meines selbst gesetzten Ziels würde ich neues Selbstbewusstsein schöpfen, was vermutlich durch die positive Wirkung auf andere und durch das Feedback auf mein neues Äußeres noch verstärkt würde. Aber selbst wenn die Reaktionen anderer ausbleiben, bin ich einfach zufriedener und lebe gesünder.“

Der Klient scheint sich seiner Eigenverantwortung bewusst und ist intrinsisch motiviert.

 

Terminiert

Nun stellt sich noch die Frage, bis wann der Klient sein Ziel erreicht haben will. Dies ist natürlich abhängig von seiner Ausgangslage und sollte realistisch geplant werden.

Klient: „Ich denke in zwei Jahren sollte ich mein Ziel erreicht haben. Ich setze mir den Sommer 2020 mit dem Stichtag des 31.07 zum Ziel.“

 

In Zwischenziele zerlegt, ökologisch und fixiert

Auf dem Weg dahin werden realistische Etappenziele formuliert und konkrete Schritte zur Erreichung (Ernährung und Training) sowie Termine zur Messung der Etappenziele vereinbart. Wenn auch der Ökologie-Check positiv ausfällt, hat der Klient nun ein konkretes Ziel, welches er sich notiert.

Klient: „Am 31.07.2020 wiege ich 80 kg und habe einen Körperfettanteil von unter 12 %. Um dies zu erreichen gehe ich dreimal die Woche trainieren, davon zweimal in der Woche und einmal am Wochenende. Ich stelle meine Ernährung dafür zielgerichtet um. Dafür werde ich alle zwei Wochen überprüfen, welche Fortschritte ich in Richtung Zielerreichung mache.“



Klingt doch um einiges sinnvoller als „Ich möchte nicht mehr dick sein“, nicht wahr? Somit ist konkret beschrieben, was der Klient konkret für seine Zielerreichung zu tun hat und wie er diese systematisch überprüft. Ebenfalls lässt sich kurzfristig gegensteuern, wenn der Klient von seiner Zielerreichung abweicht.

Daher gilt, um mit den Worten Martin Luthers abzuschließen: „Ans Ziel kommt nur, wer eins hat.“

In unserem Online Coaching zur Zielerreichung Video Kurs erhälst Du viele Weitere Tipps und konkrete Unterstützung für Deine Zeile!

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(Quellen: „Professionelle Gesprächsführung“ von Christian-Rainer Weisbach und Petra Sonne-Neubacher, „Handbuch Coaching und Beratung“ von Dr. Björn Migge, „Coaching: Miteinander Ziele erreichen“ von Maren Fischer-Epe, Alice im Wunderland von Walt Disney Pictures)


Gregor Wojtowicz Profilbild
Veröffentlicht von Gregor Wojtowicz am
Coach bei Quality - Lifestyle Development Consultants

Gregor Wojtowicz ist Master der Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) und Diplom Wirtschaftsmathematiker. Er arbeitet als Unternehmensberater und Business-Coach für international tätige Unternehmen sowie als Personal und Life Coach mit Privatpersonen. Seine Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Psychologie, Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Außenwirkung sowie Selbstmarketing.

1 Kommentar

  1. Simon sagt:

    Die beste Zusammenfassung die ich bis jetzt zum Thema Ziele gelesen habe!

    chapó 👌

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