Selbstbewusstes Auftreten durch einfach umsetzbare sprachliche Tricks

Selbstbewusstes Auftreten ist gar nicht so schwer. Wenn Du weißt, wie 😉

Mit den folgenden neun sprachlichen Tricks kannst Du selbstsicher auftreten und Deine Meinung sicher vertreten. Dabei geht es keineswegs um großspurige oder vorgefertigte Sprüche. Sondern darum, Deine Bedürfnisse, Meinungen und Wünsche selbstsicher zu behaupten und Dich durchzusetzen.

 

Wann ist jemand selbstbewusst?

Ein selbstbewusster und selbstsicherer Auftritt hat nichts damit zu tun, zu dick aufzutragen, arrogant zu sein oder sogar andere auszunutzen. Dies wird leider oft falsch verstanden. Meistens von Menschen, die Angst haben, von anderen abgelehnt zu werden.

Die Angst vor Ablehnung, die oftmals der wahre Grund für Schüchternheit ist, ist einer der Hauptgründe, warum viele Menschen sich nicht selbst behauten und selbstbewusst auftreten.

Jedoch bedeutet sich selbst behaupten und Selbstbewusstsein etwas ganz anderes als egoistisch, eingebildet oder selbstgefällig zu sein.

Jemand der selbst-bewusst ist, ist sich im wahrsten Sinne des Wortes seiner selbst bewusst. Er kennt seine Werte und Ziele und vertritt diese auch nach außen.

Selbstbewusstes Auftreten hat also damit zu tun, sich selbst zu kennen und zu sich und seiner Meinung zu stehen. Und ebenfalls damit, eigene Grenzen zu kommunizieren und auf die Einhaltung dieser zu achten. Ohne dabei Angst zu haben, deswegen abgelehnt zu werden.


Dies bedeutet jedoch nicht, immer seine Meinung durchsetzen zu müssen. Wer wirklich selbstsicher ist, hat immer die Wahl, sich durchzusetzen oder nachzugeben.

Einige Menschen beharren beispielsweise stur auf ihrer Meinung. Jedoch nicht, weil diese ihnen so wichtig ist, sondern aus Angst, nachzugeben und als unsicher wahrgenommen zu werden. Dies hat mit Selbstsicherheit jedoch nichts zu tun.

Das Zauberwort hierbei heißt Handlungsflexibilität. Was Handlungsflexibilität bedeutet, habe ich im Artikel Männlichkeit leben anhand des Wertequadrates bereits ausgiebig beschrieben.

Selbstbewusstes Auftreten ist also nachgelagert zu selbst-bewusst-sein, d.h. einer ausgiebigen Selbstreflexion, und zeigt sich durch folgende Verhaltensweisen:

  • Du bist in der Lage, Deine Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, egal ob in privaten Beziehungen oder im Job.
  • Dinge, die Dir wichtig sind, kannst Du auch einfordern.
  • Du kannst Nein sagen, d.h. Dinge ablehnen, für die Du keine Zeit hast oder auf welche Du keine Lust hast.
  • Du akzeptierst andere Meinungen und bist auch in der Lage, Dich durch Argumente überzeugen zu lassen.
  • Du kannst Komplimente annehmen und ebenso
  • mit Kritik umgehen, ohne Dich schlecht zu fühlen.

 
Du siehst, dass selbstsicheres Auftreten hauptsächlich mit Dir und Deinem Innenleben zu tun hat. Dies lässt sich durch Selbstreflexion und Übung sehr gut in den Griff bekommen.

Viele Menschen sind von Unsicherheit und Ängsten geplagt und es ist ratsam, an Deinem Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu arbeiten! Denn wenn Du diese im Griff hast und wirklich selbstsicher bist, so kommt ein selbstbewusstes Auftreten von alleine.

Bis es jedoch so weit, kannst Du dennoch schon mal derart an Deiner Wirkung arbeiten, so dass Unsicherheiten den anderen gar nicht auffallen. Denn das Gute ist, dass Du selbstbewusstes Auftreten, sowohl von innen als auch von außen, lernen kannst!

Du kannst Dir die folgenden sprachlichen Tricks aneignen, so dass Du nach außen hin selbstsicher wirkst.

 

Selbstbewusstes Auftreten: Sag klar, was Du willst!

Was klingt für Dich selbstbewusster?

Beispielsweise im Restaurant:

A) Ich würde gerne das Steak probieren.

B) Ich nehme das Steak.

 
Oder, wenn Du Dich bedankst:

A) Ich möchte mich bedanken.

B) Ich bedanke mich.

 
Oder, wenn Du von Deinem Mitarbeiter etwas willst:

A) Würden Sie bis morgen bitte diese Unterlagen bearbeiten?

B) Bearbeiten Sie bitte bis morgen diese Unterlagen!

 
Antwort B) ist jeweils diejenige, die mehr Selbstsicherheit ausstrahlt. Denn Konjunktive wie „möchte“ oder „würde“ schwächen Deine Aussagen.

Normalerweise haben Konjunktive die Funktion, neben der indirekten Rede auf Möglichkeiten hinzuweisen. Wenn Du also über etwas Hypothetisches (bzw. etwas Unrealistisches) sprichst, so ist der Konjunktiv Dein Mittel der Wahl. Beispielsweise „Wenn es nicht schon so spät wäre, dann würde ich…“

Willst Du dagegen einen Wunsch oder eine Bitte äußern, dann tue auch genau das! Drücke Dich klar aus, und sag, was Du willst!

Im dritten Beispiel lässt sich noch argumentieren, dass der Konjunktiv II bei besonders höflich gestellten Fragen/Aussagen die richtige Wahl ist. Wenn Du bewusst höflich Fragen willst, stimme ich Dir zu. Bist Du dagegen eine Führungskraft, so untergräbst Du mit einer derartigen Formulierung Deine Autorität. Und das wirkt alles andere als selbstbewusst.

 

Selbstbewusstes Auftreten: Sag klar, was Sache ist!

„Gar nicht mal so schlecht.“

„Ich bin nicht so ganz zufrieden.“

„Finde ich nicht so schön.“

Diese und ähnliche Sätze verniedlichen Sachverhalte. Ebenso verhält es sich mit allen un-Wortschöpfungen wie unschön, unclever oder unsexy.

Menschen, die zu derart weichen Formulierungen greifen, haben oft Angst vor Konfrontation und Ablehnung. Paradoxerweise werden jedoch Menschen mehr geschätzt und für sympathischer und authentischer befunden, die klar kommunizieren, was sie denken.

Dir sind doch vermutlich selbst Menschen lieber, die keine Nebelkerzen um Ihre Meinungen aufstellen, oder?

Jemand der selbstbewusst ist, weiß, was er mag und was er nicht mag. Und steht zu seiner Meinung.

„Ich fand den Film gut.“

„Ich bin nicht zufrieden“

„Gefällt mir nicht.“



 

Sprich von Dir!

Auch weit verbreitet sind unpersönliche Anreden wie „man“ oder „jemand“.

„Kann mal jemand das Fenster schließen, bitte?“

Oder als Antwort darauf, wenn Dich jemand fragt, ob Du Lust hast, abends noch auf ein Bier mitzukommen:

„Kann man machen.“

Viel besser und selbstbewusster ist es, wenn Du Personen klar adressierst.

Herr Müller, schließen Sie bitte das Fenster!“ oder „Ja. Lass uns das machen!“

Schön zeigen sich derart unbestimmte Personen auch oft in meiner Arbeit im Personal Coaching, wenn Klienten berichten:

„Man möchte ja nicht blöd dastehen.“ oder „Man will ja im Leben voran kommen.“

Wer möchte nicht blöd dastehen? Wer genau möchte im Leben vorankommen?

Durch ein Wort wie „man“ zeigst Du Deinem Gegenüber, dass Du Dich von Dir selbst distanzierst. Und nicht zu dem stehst, was Du von Dir gibst.

Damit gibst Du die Verantwortung für Dein eigenes Handeln ab. Das würde ein selbstbewusster Mensch nie machen.

Wenn es um Dich geht, so sprich auch in der „Ich“-Form!

 

Gib Dir selbst Autorität

Wenn Du genau auf das achtest, was andere sagen, so entsteht leicht der Eindruck, dass fast jeder fremdbestimmt lebt.

Beispielsweise: „Ich muss noch aufräumen.“ oder „Ich muss noch einkaufen.“

Wer gibt Dir das denn vor?

Wenn Du nicht gerade zwölf Jahre alt bist, ist es eher unwahrscheinlich, dass Du überhaupt noch irgendwas tun musst.

Selbst Aussagen wie „Ich muss zur Arbeit.“ sind streng genommen Quatsch. Du willst zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Du hast Dir Deinen Job ausgesucht. Übernimm Verantwortung für Deine Entscheidungen, selbst in Deiner Sprache!

„Ich komme später. Ich will noch einkaufen.“ klingt doch viel selbstbestimmter, oder?

 

Frag nicht nach Erlaubnis

„Dürfte ich Ihnen eine Frage stellen?“ Abgesehen davon, dass Du bereits eine gestellt hast und bei einem „Nur zu“ nun eine zweite Frage stellen würdest, zeugt das nicht gerade von Selbstvertrauen. Frag einfach!

Oder im Büro: „Darf ich kurz stören?“ …. Du störst bereits!

Sag auch hier lieber direkt, was Du willst! Beispielsweise „Herr Mayer, ich habe eine Frage an Sie. Passt es gerade?“

So weiß Dein Kollege direkt, was Du von ihm willst. Und er hat immer noch die Möglichkeit, Dir mitzuteilen, falls es gerade unpassend ist.

 

Verwende bewusst Pausen

Stell Dir mal einen Redner bei einer Präsentation vor:

„Habt ihr euch nicht auch schon mal gefragt, warum einige Menschen selbstbewusst sind, andere nicht? ÄHM Euch gewundert, was diese Menschen anders machen? ÄHM Wie ihnen selbstbewusstes Auftreten gelingt? Heute zeige ich euch neun Tipps für selbstbewusstes Auftreten…“

Und nun stell Dir denselben Redner vor, der genau denselben Text vorträgt, nun jedoch anstatt jedem „ähm“ zwei Sekunden Pause macht und die rhetorischen Fragen wirken lässt.

Wie viel stärker würde dieser wirken? Und um wie viel spannender wäre es, diesem Redner zuzuhören?

Wenn Du anstatt Füllwörter oder Phrasen zu benutzen bewusst Pausen machst, wirkst Du selbstsicherer und rhetorisch versierter. Denn um die Stille in der Kommunikation auszuhalten, bedarf es Selbstsicherheit.

Viele Menschen empfinden Stille als unbehaglich. Das ist der Grund, warum sie pausenlos quatschen oder Füllwörter nutzen. Die Stille ist ihnen schlichtweg unangenehm, und diese Unsicherheit schwingt in jedem ihrer „ähm’s“ mit.

Lass also nicht nur Dein Gesagtes für Dich sprechen, sondern unterstreiche dieses ebenfalls mit Pausen!

Es wirkt nicht nur selbstsicher, sondern lässt den anderen auch mehr Zeit, über das Gesagte nachzudenken.

Gleichzeitig setzt Du Dich selbst weniger unter Druck, da Du nun selbst mehr Zeit hast, darüber nachzudenken, was Du als Nächstes sagst.

 

Vermeide Relativierungen

Viele Menschen schmälern ihre Aussagen und damit die Wirkung dieser. Dies passiert oft auf unbewusste Weise durch sogenannte „Weichmacher“.

Dazu gehören Wörter wie „vielleicht“, „eventuell“, „im Prinzip“ oder „eigentlich“.

Was klingt selbstbewusster?

„Vielleicht sollten wir das so machen, dass…“ oder „Meiner Meinung nach sollten wir es so handhaben, dass…“

„Im Prinzip finde ich den Vorschlag gut.“ oder „Ich finde den Vorschlag gut.“

Solltest Du wirklich Einwände haben, kannst Du es klarer formulieren, beispielsweise mit „Ich finde den Vorschlag gut. Bei diesem Detail denke ich jedoch, dass…“

Ebenfalls ein Klassiker: „Eigentlich geht es mir gut.“ … Und uneigentlich?

Durch ein „eigentlich“ schränkst Du Deine Aussage ein. Im Beispiel oben teilst Du durch dieses kleine Wort mit, dass nicht alles gut ist. Entweder sagst Du daher lieber „Es geht mir gut“ oder, wenn Du darüber sprechen willst „Es geht mir gut, bis auf die Tatsache, dass…“

Durch Weglassen derartiger Relativierungen verwässerst Du Deine eigenen Aussagen nicht mehr. Du drückst präziser aus, was Du wirklich denkst.

 

Streiche das Wörtchen „aber“

Für gewöhnlich ist es so, dass alles, was vor einem „aber“ gesagt wird, in den Ohren der Zuhörer revidiert wird.

Kleines Beispiel: „Mir geht es gut, aber ich hab in letzter Zeit viel zu tun.“

Hier wird Dein Zuhörer nur den zweiten Teil der Botschaft mitbekommen. Das „mir geht es gut“ wird unter der Arbeitsbelastung erdrückt.

Beachte, wie wichtig die Reihenfolge des Satzbaus ist:

„Ich hab in letzter Zeit viel zu tun, aber mir geht es gut.“

Nun kommt (fast) nur an, dass es Dir gut geht.

Benedikt von der Redefabrik (empfehlenswerter YouTube Kanal!) nennt das aber die „Löschtaste der Kommunikation“. Denn Alles, was vor einem „aber“ steht, wird mental gelöscht.

Setzt Du ein „aberbewusst ein, um beispielsweise Argumente zu schmälern, so ist es eine wirkungsvolle Gesprächstechnik.

Das Problem entsteht, wenn Du ein „aber“ nutzt, ohne über die Wirkung nachzudenken. Beispielsweise, wenn Du jemanden Feedback gibst:

„Dein Outfit gefällt mir sehr gut, aber ich finde, die Schuhe passen nicht ganz dazu.“

Nun hört Dein Gegenüber nur noch die Kritik, auch wenn Du es gut gemeint hast.

Oder noch schlimmer, der Einsatz von „aber“ bei Meinungsverschiedenheiten:

„Du willst nach Frankreich, aber ich will nach Italien.“

Weiter oben habe ich geschrieben, dass es selbstbewusst ist, die Meinung anderer anzuerkennen. Nur weil Du diese anerkennst, d.h. zur Kenntnis nimmst und würdigst, heißt das noch lange nicht, dass Du auch einverstanden sein musst. Du kannst immer noch Deine eigene Meinung haben:

„Du willst nach Frankreich. Ich will nach Italien.“

Nun stehen beide Interessen gleichberechtigt nebeneinander, ohne dass Du den ersten Satz mit einem „aber“ schmälerst.

Möchtest Du zwei Aussagen verknüpfen, so nutze lieber ein „und“ anstatt ein „aber“.

 

Zieh Grenzen! Das Wörtchen „Nein“

Neben der Angst vor Ablehnung sind viele Menschen harmoniebedürftig. Daher versuchen sie, anderen nicht vor den Kopf zu stoßen.

Was nett gemeint ist, ist jedoch Gift für das eigene Selbstwertgefühl. Denn wenn Du auf alle Bitten, die an Dich gerichtet sind, eingehst, weil Du nicht Nein sagen kannst, untergräbst Du Deine eigenen Bedürfnisse. Weil Du ständig damit beschäftigt bist, die der anderen zu erfüllen.

In solch einem Fall werden Dich die wenigsten Menschen ernst nehmen. Sie werden Dich und Deine Bedürfnisse nicht respektieren und sich denken „Mit dem kann ich es machen“.

Für ein selbstbewusstes Auftreten ist es daher essenziell, zu eigenen Werten, Meinungen und Bedürfnissen zu stehen. Und zu sagen, wenn Du etwas nicht willst oder Dir etwas nicht passt.

Da klingt möglicherweise einfacher gesagt als getan. Ich versichere Dir jedoch, Deine Nein-Sage-Kompetenz ist etwas, was Du wie Dein Selbstbewusstsein trainieren kannst! Du musst nur damit anfangen 😉

Beim „Nein“-Sagen laufen alle oben genannten sprachlichen Tipps schön zusammen.

Anstatt beispielsweise unpersönlich daherzureden wie „Das kann man doch nicht machen“ sprich von Dir: „Ich finde nicht gut, was Du da machst.“

Oder anstatt „Eigentlich habe ich keine Zeit, ich muss noch…“ antworte mit „Nein. Ich will noch…“

Oder anstatt „Würde ich gerne, aber…“ ein klares „Nein.“ – ohne Dich zu rechtfertigen.

Nur wenn Du Deine Grenzen klar kommunizierst, sind andere in der Lage, diese auch einzuhalten!


 
Beachte diese Tipps, und Deine Sprache wird klarer und bewusster. Dadurch drückst Du unmissverständlich aus, was Du willst bzw. nicht willst. Verzichte darauf, Deine eigene Glaubwürdigkeit zu schmälern, indem Du auf die oben genannten Sprachmarotten und Weichmacher verzichtest und Dich an die neun hier vorgestellten sprachlichen Tricks hältst!

Solltest Du einen oder mehrere dieser weichen Sprachstile nutzen, so versuche ganz bewusst, Dir erst einmal einen sprachlichen Tipp für mehr Selbstsicherheit vorzunehmen. Achte dann in der nächsten Woche in Deiner Sprache ganz bewusst auf eine selbstbewusste Außenwirkung!

Wenn Du durch Deinen Sprachgebrauch und die hier vorgestellten neun Tipps für selbstbewusstes Auftreten zu Dir und Deiner Meinung stehst, bewirkt dies eine positive Rückkopplung für Dein Inneres. Dadurch steigt dann auch Deine Selbstachtung und Dein Selbstwertgefühl.

In diesem Sinne: Steh zu Dir und gib Dich auch so!

 
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Darüber hinaus kannst Du Dir das Buch In der Sprache liegt die Kraft!Buchtipp In der Sprache liegt die Kraft von Mechthild R. Scheurl-Defersdorf besorgen, in welchem weitere mächtige sprachliche Tricks zu finden sind.


Gregor Wojtowicz Profilbild
Veröffentlicht von Gregor Wojtowicz am
Coach bei Quality - Lifestyle Development Consultants

Gregor Wojtowicz ist Master der Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) und Diplom Wirtschaftsmathematiker. Er arbeitet als Unternehmensberater und Business-Coach für international tätige Unternehmen sowie als Personal und Life Coach mit Privatpersonen. Seine Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Psychologie, Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Außenwirkung sowie Selbstmarketing.

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