Finanzielle Freiheit – Wie Du finanziell unabhängiger wirst

Bei mir im Coaching sitzen fast wöchentlich Menschen, die ihren „sicheren“ Job verloren haben oder aber in einem Beruf unterwegs sind, der ihnen eigentlich gar keinen Spaß mehr macht. Oder vielleicht sogar nie gemacht hat.

Häufige Themen sind ebenfalls die persönliche Entwicklung oder der Wunsch, mit ihrer Zeit etwas Sinnvolleres zu tun.

Nur leider fehlen zum persönlichen Glück wichtige Zutaten: Entweder die Zeit, weil diese gegen Geld eingetauscht wird (oftmals 50 oder mehr Stunden die Woche). Oder es fehlt schlichtweg das Geld.

„Ich würde ja gerne, aber das kann ich mir nicht leisten.“ … Aha.

Geld, oder besser gesagt der Mangel davon, hält viele Menschen in einer Position fest, in welcher sie nicht glücklich sind. Ein paar Ideen, wie Du für Dich diese Ausgangssituation verbessern kannst, erhältst Du im folgenden Artikel.

Was ist finanzielle Freiheit?

Zuerst einmal, der Begriff „finanzielle Freiheit“ ist nicht in Stein gemeißelt. Es gibt keine allgemein gültige Definition davon, ab wann diese erreicht ist. Denn finanziell frei zu sein bedeutet für jeden etwas anderes.

Intuitiv klar ist, dass z. B. ein kinderloser Single in Duisburg andere finanzielle Notwendigkeiten hat als eine Mutter von drei Kindern in München.

Ebenso haben Menschen unterschiedliche Ansprüche, was ihren Lebensstandard und ihr Konsumverhalten angeht. Der eine „braucht“ vielleicht 4.000 € monatlich, ein anderer wäre bereits mit 1.600 € pro Monat wunschlos glücklich.

Auch könnte man den Begriff, anstatt über den monatlichen Mittelzufluss, über die Summe auf dem Bankkonto definieren.

Entscheidend ist, dass Du für Dich definierst, was dieser Begriff eigentlich für Dich bedeutet.

Ein guter Startpunkt dafür ist es, Dich mal hinzusetzen und aufzuschreiben, wie Dein Mittelabfluss eigentlich Monat für Monat aussieht. Schreibe Dir dafür alle Deine Ausgaben auf:

  • Was sind fixe Kosten, die Du monatlich hast? Beispielsweise Miete, Versicherungen, Mitgliedschaften, Verträge, Abos etc.
  • Zu diesen festen Ausgaben kommen auch noch variable Ausgaben hinzu. Das können Deine Lebensmitteleinkäufe, Kleidungsstücke, Tankfüllungen, Bürobedarf oder ähnliches sein. Hier wäre gut, wenn Du nach einigen Monaten einfach den Durchschnitt bildest. Dann weißt Du, dass Tanken Dich beispielsweise im Schnitt 150 € pro Monat kosten.
  • Dann gibt es noch Sonderausgaben wie Urlaube oder Geschenke. Hier kannst Du einmal überschlagen, was Du ungefähr im Jahr dafür ausgibst. Im Anschluss teile dies durch 12. Dann hast Du auch hier eine Idee, was das durchschnittlich im Monat bedeutet. Oder anders formuliert: Für einen Urlaub im Jahr von beispielsweise 1.200 € Kosten musst Du rechnerisch pro Monat 100 € zurücklegen.

Um zu wissen, wie viel Geld Du pro Monat wirklich benötigst, ist diese Aufstellung unerlässlich.

Ja, Du könntest das auch einfach schätzen. Bspw. wenn Du 2.000 € netto pro Monat zur Verfügung hast und am Ende des Monats nie etwas übrig ist, lebst Du offensichtlich von 2.000 € pro Monat (sofern Du Deinen Konsum darüber hinaus nicht auch noch mit Schulden machen finanzierst).

Ich empfehle Dir dennoch, für einige Monate Deine Ausgaben schriftlich zu erfassen. Oder dies per Excel oder App zu tun. Suche dafür einfach „Finanzmanager“ oder „Haushaltsbuch“ in Deinem App Store.

Denn dies hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen kannst Du überprüfen, ob alle Deine Ausgaben wirklich notwendig sind. Darauf werde ich weiter unten im Artikel noch eingehen. Zum anderen bekommst Du ein anderes Gefühl für Geld. Deine Sensitivität für das Thema Geld erhöht sich.

Vielleicht gehörst Du auch zu denjenigen, die sich am Ende des Monats wundern, wo das ganze Geld hin ist. Damit ist jetzt Schluss, denn jetzt weißt Du es auf den Cent genau.

Nun hast Du schon mal eine untere Grenze für Deine persönliche Definition von „finanzieller Freiheit“. Damit werden wir später weiterarbeiten. Vorerst aber noch einige weitere Überlegungen zu dem Begriff Freiheit.

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Finanziell Frei durch Tauschhandel? – Zeit gegen Geld

Wenn Du genug einnimmst, um Deine oben definierten Kosten zu decken, bist Du dann finanziell frei?

Für einige mag das bereits derart reichen. Gehörst Du dazu? Super, dann brauchst Du nur einen Job, der Dir gleichviel einbringt, wie Du ausgibst.

Ich kenne viele Menschen, die einer angestellten oder selbstständigen Tätigkeit nachgehen, und damit total glücklich sind.

Entscheidend dabei sind aus meiner Sicht (neben einigen Rahmenbedingungen, die ebenfalls stimmen sollten) hauptsächlich die folgenden drei Faktoren:

Finanzielle Freiheit – Glücklich und kompetent im gut bezahlten Job

Wenn Du schon etwas mehrere Stunden pro Tag machst, so hoffe ich doch für Dich, dass es Dir Spaß macht.

In jedem Job gibt es mal blöde Aufgaben oder auch blöde Tage. Ich meine mit Freude eher so etwas wie „allgemeine Zufriedenheit“. Also eine Tätigkeit, die generell im Einklang mit Deinen Werten und Interessen ist. Erfüllt Dich Deine Tätigkeit? Ist diese im Einklang mit Deinen Zielen? Empfindest Du Spaß daran?

Ebenfalls solltest Du das, wofür Du bezahlt wirst, nach Möglichkeit auch können. Du brauchst also Kompetenzen in dem, was Du tust. Oder solltest Dir diese möglichst schnell aneignen.

Und zu guter Letzt sollte das, was Du machst, auch Geld einbringen.

Der Spaß fehlt: Innere Leere

Oft habe ich Menschen im persönlichen Coaching vor mir sitzen, die gut sind, in dem, was sie machen, also die notwendigen Kompetenzen besitzen. Und darüber hinaus auch gutes Geld verdienen.

Leider jedoch innerlich sehr unzufrieden sind. Beispielsweise, weil sie nicht mehr für ihren Job brennen. Oder es möglicherweise nie richtig getan haben. Und ihrer Tätigkeit nur nachgehen, weil sie denken, andere erwarten dies von ihnen. Oder tatsächlich nur wegen des Geldes.

Dies kann eine Zeit lang gut gehen. Auf Dauer führt dies jedoch zu großer Unzufriedenheit. Weil eine Diskrepanz zwischen Interessen und Motiven und der nachgegangenen Tätigkeit entsteht. Der Wunsch nach „etwas anderem“ ist hier meist sehr groß.

Die Kompetenz fehlt: Hochstapler am Werk

Der andere Fall, in dem jemand Spaß hat, an dem was er tut und Geld damit verdient, es jedoch an Kompetenzen fehlt, wird meistens schnell aufgelöst.

Entweder dieser jemand eignet sich zügig die Kompetenzen an oder verliert zeitnah seine Anstellung.

Für gewöhnlich wird von Kunden oder Arbeitgebern ein gewisser Gegenwert erwartet. Und nur, weil Du Spaß an etwas hast, wird dies alleine Deine Kunden, Auftraggeber oder Vorgesetzten wenig begeistern.

Zumindest auf Dauer können wir davon ausgehen, dass dieser Fall eher selten ist.

Das Geld fehlt: Brotlose Kunst

Hast Du Spaß an etwas und bist auch gut darin, verdienst damit jedoch kein oder kaum Geld, dann bist Du im Bereich eines sehr schlecht bezahlten Jobs, eines Hobbys, einer Liebhaberei oder eines nicht tragfähigen Geschäftsmodells.

Hier gibt es nur die Möglichkeit, durch Verbesserungen am Produkt oder an der Dienstleistung oder besserem Marketing dafür zu sorgen, dass – besser früher als später – auch Geld reinkommt. Sonst betreibst Du eine brotlose Kunst.

Der ideale Job

Das Optimum ist natürlich in der Mitte: Deine Tätigkeit macht Dir Spaß, Du wirst dafür (angemessen!) bezahlt und bist auch gut in dem, was Du machst. Unter diesen Voraussetzungen bist Du hervorragend aufgestellt. Dein Beruf ist quasi Deine Berufung.

Ich beispielsweise arbeite als Coach, Unternehmensberater und Führungskräftetrainer. Und obwohl mir das unheimlich viel Spaß macht, ich persönliche daran wachse und auch zum Wachstum anderer Menschen beitrage, sind das nur einige meiner Einkommensquellen. Aber dazu gleich mehr.

Minimiere Dein Risiko, maximiere Deine Freiheit

Nehmen wir mal an, Deine Tätigkeit macht Dir Spaß, Du hast Kompetenzen in dem, was Du tust und kannst auch Deine Kosten decken. Bist Du nun finanziell frei?

Vermutlich (noch) nicht! Denn was finanzielle Freiheit definitiv nicht ist, ist Abhängigkeit.

Abhängigkeit von Deinem Arbeitgeber, Deinem Vorgesetzten oder Deinen Kunden.

Denn selbst, wenn Du gut bist, in dem was Du machst, Du Geld damit verdienst und es Dir Spaß macht, können ungünstige Sachen passieren: Deine Firma kann Insolvent gehen. Oder sich dazu entscheiden, Stellen abzubauen. Oder irgendwo hinziehen, wo Du nicht mitwillst. Auch Deine Kunden könnten aufhören, Deine Dienstleistungen oder Produkte einzukaufen. Und dann?

Humankapital

Du könntest beispielsweise dieses Risiko minimieren, indem Du Kompetenzen in mehreren Bereichen aufbaust. Im HR Bereich würde man von „Humankapital“ sprechen. Wenn Du etwas kannst, was von vielen Unternehmen oder Menschen geschätzt wird, so kannst Du hier immer noch einen Mehrwert schaffen.

Selbst wenn bspw. Dein ursprüngliches Unternehmen, aus welchen Gründen auch immer, Dir keinen Arbeitsplatz mehr bietet.

Verantwortung

Finanzielle Freiheit hat mit Eigenverantwortung zu tun. Wenn Du wirklich finanziell frei bist, nimmst Du Dein Einkommen selbst in die Hand!

Du sorgst dafür, dass Du Kontrolle über Dein Einkommen hast. Dies kannst Du wie oben beschrieben dadurch erreichen, in dem Du beispielsweise in die Selbstständigkeit gehst. Und so das Arbeitgeberrisiko und die damit einhergehende Abhängigkeit ausschaltest.

Aber auch hier bleibt immer noch das Marktrisiko, beispielsweise wenn Kunden nicht mehr kaufen oder übermächtige Konkurrenten erscheinen.

Auf jeden Fall löst Du Dich bei der Übernahme von Verantwortung schon mal von dem Gedanken, dass irgendjemand, sei es Dein Arbeitgeber oder der Staat, verantwortlich für Dich ist. Das bist nur Du! Also nehme Deine Finanzen selbst in die Hand und befolge vor allem den nächsten Tipp!

Diversifikation

Egal was Du machst, sorge für Diversifikation! Sorge dafür, dass Dein Mittelzufluss nicht nur von einer Quelle abhängig ist!

Studien zu Millionären zeigen immer wieder, dass die meisten von ihnen reich geworden sind, weil sie mehrere Einkommensquellen hatten bzw. haben.

Jeder Angestellte kann seinen Job verlieren. In einer handfesten Wirtschaftskrise nutzt Dir Dein Titel „Mitarbeiter des Monats“ wenig, wenn gerade kein Unternehmen mehr Leute einstellt. Jede noch so gute Geschäftsidee kann irgendwann eingeholt sein. Jeder noch so guter Selbstständiger hat das Risiko der Berufsunfähigkeit.

Die einzige Möglichkeit zu mehr Sicherheit und damit zu mehr Freiheit, ist, mehrere Einkommensquellen zu haben.

„Aber was soll ich denn machen?“ fragst Du Dich vielleicht. Lass uns dazu mal auf ein Modell von Robert Kiyosaki schauen.

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Finanzielle Intelligenz: Der Cashflow-Quadrant

In seinem legendären Buch „Rich Dad Poor Dad“ beschreibt Robert Kiyosaki ein sehr gängiges Modell, welches die Möglichkeiten des Geldverdienen aufzeigt. Wenn Du wirklich finanziell frei werden möchtest, solltest Du dieses Buch auf jeden Fall lesen!!

Finanzielle Intelligenz – Cashflow Quadrant

Kiyosaki unterscheidet in

  • Angestellte: Diese arbeiten und erwirtschaften durch Ihre Arbeitskraft Geld für andere. In der Allgemeinheit wird das als die „sicherste“ Art der Arbeit wahrgenommen. Wer von euch hat nicht schon Mal von seinen Eltern oder anderen Bezugspersonen gehört, gute Noten zu schreiben, vielleicht noch zu studieren und dann bei einem „renommierten“ Unternehmen anzuheuern? Willkommen im Hamsterrad!
  • Selbstständige: Diese arbeiten auf eigene Rechnung. Sie verdienen jedoch nur Geld, wenn Sie auch tatsächlich arbeiten. Für gewöhnlich lässt sich ein höherer Betrag an der eigenen Arbeitskraft verdienen. Da man direkter am Kunden ist, ohne dass wie beim Angestellten der Arbeitgeber mitverdient. Bei Arbeitsausfällen, beispielsweise durch Krankheit, versiegt hier ohne eine geeignete Versicherung das Einkommen recht schnell. Urlaubs- oder Krankengeld gibt es hier für gewöhnlich auch nicht. Denn wer soll dafür sorgen, dass Umsätze erzeugt werden, wenn nicht Du selbst?
  • Investoren: Hier betreten wir zum ersten Mal den Bereich, indem der Verdienst nicht mehr von Arbeitskraft abhängt. Dein Geld (und sogar das Geld anderer Menschen!) kann für Dich arbeiten. Und Deine Anwesenheit ist dafür nicht erforderlich.
  • Unternehmer: Hier fallen oft Begriffe wie „skalierbar“ oder „multiziplierbar“. Ein Unternehmen ist im Prinzip ein System, welches Mehrwert für viele Menschen schafft und deswegen auch die größten Verdienstmöglichkeiten birgt. Beispielsweise können mehrere Angestellte für den Unternehmer arbeiten, der dann anhand ihrer Wertschöpfung profitiert. Oder Du hast ein System, von dem Du profitierst, weil Du beispielsweise einmal etwas erstellt hast, was sich dann mehrfach verkaufen lässt.

Dir wird hier hoffentlich deutlich, wo die größten Potenziale liegen. Als Angestellter und Selbstständiger bist Du durch Deine Zeit limitiert. Egal wie hoch Dein Stundensatz ist, auch Dein Tag hat nur 24 Stunden. Wovon Du auch nicht alle arbeiten kannst.

Und ja, es gibt sehr gut verdienende Selbstständige oder Angestellte. Jedoch ist hier dennoch mit der zur Verfügung stehenden Zeit eine natürliche Grenze eingebaut.

Anders sieht es jedoch beim Unternehmer aus. Hier gibt es keine natürliche Grenze. Das ist auch der Grund, warum die meisten finanziell freien Menschen Unternehmer sind. Sie haben Produkte oder Angestellte, die ihren Wohlstand mehren. Ohne natürliche Obergrenze.

Investoren sind diejenigen, die sich an Systemen, beispielsweise an Unternehmen, beteiligen. Auch hier gibt es kein Limit, wie Du beispielsweise an Warren Buffett sehr gut sehen kannst.

Welcher dieser Bereiche für Dich der stimmigste ist, ist natürlich Dir überlassen. Ich wollte Dir nur aufzeigen, dass es viele andere Möglichkeiten gibt, Geld zu verdienen, über das „normale“ und weit verbreitete Angestelltenverhältnis hinaus.

Und noch was: Du musst Dich nicht zwischen diesen Vieren entscheiden. Du kannst in mehreren dieser Quadranten gleichzeitig tätig sein 😉

Auf einige davon werde ich gleich nochmal eingehen, aber vorher möchte ich Dir noch etwas erklären.

Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten

Die meisten Menschen glauben leider, dass ihr Auto oder ihr selbst genutztes Eigenheim ein Vermögensgegenstand ist. Vor allem beim Eigenheim ist in Deutschland sehr verbreitet, dass man doch schön blöd ist, wenn man nicht kauft. Und sich doch die Miete „sparen“ sollte.

Für eine objektive Auseinandersetzung zu dem Thema kann ich das Buch Kaufen oder mieten?: Wie Sie für sich die richtige Entscheidung treffen wärmstens empfehlen.

Autos und Immobilien sind erstmal nur Sachwerte. Dinge, denen ein bestimmter Wert beigemessen wird. Diesen Gegenwert würdest Du bspw. bei einem Verkauf erhalten.

Ein Vermögensgegenstand in der Definition, wie Robert Kiyosaki sie benutzt, ist etwas, was Vermögen generiert. Oder anders ausgedrückt: Etwas, was dafür sorgt, dass Du Mittelzuflüsse hast. Also Geld damit verdienst.

Nehmen wir eine Immobilie oder ein Auto: Nutze ich diese selbst, kosten sie mich Geld. Beim Haus beispielsweise Instandhaltungskosten, Versicherung, Hausgeld etc. Beim Auto Versicherung, Benzin und ggf. Reparaturkosten oder ein Stellplatz.

Vermiete ich ein Haus oder sogar mein Auto jedoch, so erhalte ich Geld. In dem Fall ist die gleiche Immobilie oder sogar das Auto ein Vermögensgegenstand.

Weitere Vermögensgegenstände sind beispielsweise Patente, Unternehmen oder Unternehmensanteile (z. B. über Aktien), die Gewinne erwirtschaften bzw. ausschütten (Dividende), und alles, was Du vermieten kannst.

Alles, was Dich Geld kostet, ist eine Verbindlichkeit. Neben dem selbst genutzten Haus oder Deinem Auto auch Boote, Mitgliedschaften, Verträge (Fitnessstudio, Handy, Streamingdienste etc.) usw.

Warum erzähle ich Dir das?

Weil im Verständnis davon der Schlüssel zur finanziellen Freiheit liegt: Versuche Deine Verbindlichkeiten zu reduzieren und Deine Vermögensgegenstände zu erhöhen!

Der finanziell unbewusste Mensch

Schauen wir uns mal den Cashflow (= Mittelzufluss und Mittelabfluss) eines Menschen an, der weit weg ist von finanzieller Freiheit:

Finanzielle Freiheit – Finanzielle Unbewusstheit

Wenn es gut läuft, reichen die Einnahmen, um sämtliche Kosten zu bezahlen.

Das Einkommen kommt nur aus einer Quelle, der eigenen Arbeitskraft.

Nennenswerte Ersparnisse oder andere Vermögenswerte existieren nicht.

Und das ist noch die halbwegs „gesunde“ Version des „Otto Normalverbrauchers“. Die traurige Realität ist, dass viele Menschen über wenig finanzielle Intelligenz verfügen. Laut dem Schuldner-Atlas 2018 von Creditreform sind fast 7 Millionen Menschen in Deutschland verschuldet. Und damit ist nicht der „normale“ Kreditnehmer gemeint, der sich bspw. ein Eigenheim finanziert hat.

Es wird von Überschuldung gesprochen, wenn der Schuldner seine Zahlungsverpflichtungen mit hoher Wahrscheinlichkeit über einen längeren Zeitraum nicht begleichen kann. Und ihm zur Deckung seines Lebensunterhaltes weder Vermögen noch Kreditmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Kurzum: Wenn die regelmäßigen Gesamtausgaben höher sind als die Einnahmen.

Der finanziell intelligente Mensch

Schauen wir uns den Cashflow von jemanden an, der auf dem Weg zur finanziellen Freiheit ist:

Finanzielle Freiheit – Finanzielle Intelligenz

Der Unterschied ist hier, dass zum einen die Ausgaben (deutlich) geringer sind als die Einnahmen.

Dies ermöglicht es, Geld zu sparen und zu investieren.

Zum anderen gibt es hier mehrere Einkommensquellen! Die auch noch unabhängig von dem eigenen Zeiteinsatz sind.

Und hier sind wir bei einem weiteren Buzzword der finanziellen Freiheit: Passives Einkommen!

Was ist passives Einkommen?

Hinter passivem Einkommen steckt die Idee, dass Du auch Geldzuflüsse generieren kannst, ohne dabei Deine Arbeitszeit 1 zu 1 gegen Geld zu tauschen.

Wenn ich beispielsweise einmal eine Immobilie als Investment gekauft habe, generiert diese Mieteinnahmen. Ohne mein Zutun!

Ja, ich habe auch hier Aufwand. Alle paar Jahre muss ich mich vielleicht um einen neuen Mieter oder auch sonst um das ein oder andere Wehwehchen meiner Mieter kümmern. Also 100 % passiv ist es nicht. Es sei denn, ich delegiere meine Aufgaben an eine Hausverwaltung. Auf jeden Fall ist es aber nicht mehr 1 zu 1 von meiner Arbeitszeit abhängig.

Genauso verhält es sich mit anderen Vermögensgegenständen, wie beispielsweise Aktien. Einmal gekauft, sorgen diese (für gewöhnlich) für Wertsteigerungen und Dividenden.

Oder nimm diese Webseite als Beispiel: Jedes hier erwähnte Buch habe ich persönlich gelesen und fand es sehr gut und nützlich, sonst würde ich es nicht empfehlen. Die Empfehlungen sind mit Amazon Affiliate Links gestaltet. D. h. kauft jemand über einen meiner Empfehlungslinks bei Amazon, z. B. das gerade erwähnte Buch „Rich Dad Poor Dad“ von Robert Kyiosaki, so erhalte ich eine minimale Provision. Das gleiche, wenn jemand auf eine der hier angezeigten Werbeflächen von Google klickt.

Ich hatte einmaligen Aufwand, diese Webseite und die Blogartikel zu erstellen. Diese sorgen nun aber 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr dafür, dass ich zum einen neue Klienten fürs Life Coaching gewinne und zum anderen für Mittelzufluss.

Ein weiteres Beispiel wäre die Monetarisierung meines Youtube-Kanals zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, wenn dieser irgendwann größer ist (ich freue mich über ein Abo von Dir 😉 ).

Auch bin ich als Unternehmer tätig. Obwohl ich nicht selber als Personal Trainer oder Ernährungsberater arbeite, weil ich Mitarbeiter habe, die viel besser dafür qualifiziert sind als ich, verdiene ich daran mit, wenn diese Klienten betreuen.

Oder wenn Menschen endlich Kontrolle über ihre Gewicht zurückerlangen möchten und sich durch unser eBook „erfolgreich abnehmen“ dabei unterstützen lassen.

Hier liegt der Charme darin, dass die Einnahmen skalierbar sind. Ich kann beispielsweise weitere Mitarbeiter einstellen, mehr Blogbeiträge und eBooks schreiben oder schreiben lassen. Und jeder davon kann beliebig viele Menschen erreichen. Auf jeden Fall viel mehr, als ich es durch Einsatz meiner eigenen Zeit jemals könnte.

Das sind nur einige persönliche Beispiele. Darüber hinaus gibt es jedoch eine schier unendliche Zahl an Möglichkeiten, zur finanziellen Freiheit zu gelangen. Dabei ist passives Einkommen das, was viele mit finanzieller Freiheit verbinden: Einkommen ohne einen ständigen Einsatz der eigenen Zeit.

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Was kannst Du konkret tun, um finanziell frei zu werden?

Deine finanzielle Intelligenz erhöhen

Dieser Blogartikel deckt schon mal einige Basics ab. Aber Du solltest Dich wirklich mit dem Thema Geld und Vermögensaufbau beschäftigen! Lese dazu beispielsweise „Der reichste Mann von Babylon“, „Rich Dad Poor Dad“ von Robert Kyiosaki oder auch Steuern steuern. Auch Deine eigene Aus- und Weiterbildung ist eine Investition!

„Über Geld spricht man nicht!“ heißt es oft. Und in der Schule lernen wir leider auch nichts oder wenig Gescheites darüber.

Das ist einer der Gründe, warum finanzielle Intelligenz nicht sonderlich weit verbreitet ist.

Jedoch liegt es an Dir persönlich, Dich finanziell weiterzubilden!

Weiter oben habe ich auch bereits über Verantwortung gesprochen. Dazu zählt insbesondere, dass Du Deinen Vermögensaufbau selbst in die Hand nimmst! Wenn Du nicht gerade sehr wohlwollende Berater hast, ist die Chance sehr groß, dass sie Dir Produkte andrehen, an denen sie verdienen – und nicht Du!

Lässt Du Dir beispielsweise irgendeinen Fond andrehen, der neben einem Ausgabeaufschlag auch noch jährliche Gebühren kostet (Total Expense Ratio), so müsste dieser Fond diese Differenz erst einmal wieder an der Börse erwirtschaften, damit Du bei Null bist. Dein Berater macht also risikolos Geld und Du gibst einen großen Teil Deiner Gewinne ab – und trägst dennoch das volle Risiko. Und wenn es nicht gut läuft, machst Du Verluste, Dein Berater aber immer noch Gewinne – an Dir.

Gebe nicht Dein ganzes Geld aus

Schaue, welche von Deinen Ausgaben sich ggf. reduzieren lassen. Du musst nicht gleich Frugalist oder Minimalist werden. Aber wenn Du es schaffst, einige Prozent von Deinem Einkommen nicht zu verkonsumieren, ist das bereits ein guter Anfang.

Das Zauberwort heißt Sparquote. Das ist der Anteil Deines Einkommens, den Du nicht ausgibst, sondern sparst oder investierst.

Meine persönliche Sparquote liegt bei über 60 %. Das liegt aber neben meinem teilweise minimalistischen Lebensstils auch daran, dass ich mehrere Einkommensquellen habe und insgesamt gut verdiene.

Aber selbst wenn es bei Dir (vorerst 😉 ) „nur“ 5 oder 10 % sind, ist das auch bereits sehr gut!

Trenn Dich von unnötigen Ausgaben und Verbindlichkeiten

Weiter oben in diesem Artikel habe ich Dir empfohlen, eine Art Geldtagebuch zu führen. Reflektiere dieses!

Gibt es hier etwas, was gänzlich unnötig ist? Vielleicht der Beitrag im Fitnessstudio, obwohl Du dort nicht hingehst? Oder unnötige Versicherungen? Oder vielleicht welche, die andere Anbieter wesentlich günstiger anbieten?

Oder auch Konsumausgaben, die Du ggf. reduzieren könntest?

Versteh mich bitte nicht falsch! Mir geht es nicht darum, Dich dazu zu bringen, in einer 30 Quadratmeterwohnung zu leben und Dir jeden Spaß zu verbieten.

Natürlich kannst Du weiter Markensachen tragen, wenn Du möchtest. Oder schöne Urlaube machen. Und auch kannst Du Dir gerne ein Eigenheim kaufen zur Eigennutzung. Es ist eine sehr individuelle und emotionale Entscheidung.

Es geht hier um Bewusstsein. Überlege Dir, was Deine Werte sind und welche Deiner Konsumentscheidungen dazu passen.

Ich beispielsweise mag ästhetische Dinge wie hochwertige Möbel oder auch schöne Uhren. Und ich bin auch bereit, mir ein gutes Essen einiges kosten zu lassen. Oder ich reise auch gerne. Dies tue ich jedoch ab und an und ganz bewusst!

Ich habe für derartige Dinge eine Zahlungsbereitschaft, nachdem ich mir Systeme aufgebaut habe, die mich finanziell frei machen.

Investiere

Wenn Du sparst, ist das schon mal gut. Aber was solltest Du mit dem Ersparten machen?

Selbstverständlich Vermögensgegenstände kaufen!

Sorge dafür, dass Du immer mehr Dinge besitzt, die dafür sorgen, dass Dein Mittelzufluss sich erhöht.

Das muss nicht direkt ein ganzes Unternehmen oder ein Mehrfamilienhaus sein. Auch Sparpläne auf ETFs oder Aktien tragen hier bereits zum Vermögensaufbau bei.

Wenn Du noch nicht verstehst, was ETFs oder Aktien sind und wie die Börse funktioniert und mit welchen Risiken dies verbunden ist, dann informiere Dich darüber! Es gibt gute Bücher wie „Money“ von Tony Robins oder „Der Börse einen Schritt voraus – Wie auch Sie mit Aktien verdienen können!“ von Peter Lynsch. Diese solltest Du auf jeden Fall lesen, bevor Du auch nur einen Cent in Produkte investierst, die Du nicht verstehst!

Auch kannst Du Dich beispielsweise mit Immobilien beschäftigen. Dazu folgende zwei Buchtipps: Erfolg mit Wohnimmobilien: So werden Sie in 6 Monaten privater Immobilieninvestor oder die Do-it-yourself-Rente: Passives Einkommen aus Immobilien zur Altersvorsorge.

Sei geduldig

Finanzielle Freiheit passiert nicht über Nacht.

Wenn Du gerade erst anfängst, Dich mit diesem Thema zu beschäftigen, so mag es eine Zeit lang dauern, bist Du finanziell dort ankommst, wo Du ankommen willst.

Aber mach Dir keine Gedanken darüber! Denn die Zeit läuft ganz von alleine!

Wie bereits im Artikel „Wie werde ich erfolgreich?“ beschrieben, sind eine realistische Erwartungshaltung, Geduld und vor allem Kontinuität wichtige Erfolgsschlüssel. Selbst bei kleinen Einkommenssteigerungen und geringen Sparquoten summieren sich diese Effekte über die Zeit. Solange Du am Ball bleibst!

Was beim Investieren einer der größten Hebel ist, ist der Zinseszinseffekt. Auch mit kleinen monatlichen Sparraten kannst Du hier langfristig enorme Potenziale schöpfen. Informiere Dich darüber, was Albert Einstein das 8. Weltwunder genannt hat 😉

Aus dem Zinseszinseffekt in Kombination mit der letzten Grafik, aus der hervorgeht, dass Deine Vermögensgegenstände dazu beitragen, dass Du immer mehr Einkommen hast, folgt ebenso, dass Dein Vermögensaufbau nicht linear verläuft.

Im Klartext heißt das, dass Du für Deine ersten 100.000 € länger brauchen wirst als für Deine zweiten. Die dritten 100.000 € erreichst Du sogar noch schneller usw.

Der Anteil Deines Einkommens, welcher durch Deinen eigenen Arbeitseinsatz erzeugt wird, wird immer geringer. Weil der Anteil des passiven Einkommens immer höher wird. Somit ist langfristig immer mehr Einkommen möglich, weil Du die Barriere Deines eigenen Zeiteinsatzes umgehst (siehe Investor und Unternehmer im Cashflow-Modell).

Schätze also jeden Euro wert, den Du sparst und investierst. Dieser ist heute vielleicht „nur“ einen Euro wert, sorgt aber durch kluges Geldmanagement dafür, seinen eigenen Wert zu steigern und weitere Euros zu verdienen.

Und wo wir schon mal bei klugem Geldmanagement sind: Lass unbedingt die Finger von unseriösen „schnell reich werden“ Angeboten, wie Du sie im Internet zu genüge findest!

Hier sind aus meiner Sicht vor allem Kryptowährungen, Forex oder CFD-Trading oder Multilevel-Marketing (MLM) bzw. „Network-Marketing“ zu nennen. Mit allen vier Dingen kann man tatsächlich Geld verdienen. Nur ist die Wahrscheinlichkeit dafür sehr gering.

Kryptowährungen beispielsweise unterliegen unberechenbaren Schwankungen und die meisten Menschen reden von „Blockchain“ und schmeißen mit anderen klugen Begrifflichkeiten umher, verstehen aber nicht wirklich, welchen intrinsischen Wert Kryptos haben. Oder hast Du tatsächlich die Whitepaper zu den Kryptowährungen, in die Du investieren willst, gelesen und die komplexe Mathematik dahinter verstanden?

Im Forex- und CFD-Trading verlieren die meisten Anleger Geld. Die Broker sind verpflichtet, die Verlustquoten ihrer Kunden anzugeben. Diese liegen bei 80 % oder mehr!

Und im Multilevel-Marketing verdienen nur die weit oben in der Pyramide. Und viele Systeme sind teilweise illegale Schneeballsysteme.

Also Finger weg! Trenne Dich von Deiner Gier und Ungeduld und beschäftige Dich mit Investitionsmöglichkeiten, die Tatsächlich funktionieren. Wie weiter oben bereits geschrieben ist hier Bildung und der Aufbau von finanzieller Intelligenz der Schlüssel!

Erhöhe Dein Einkommen

Durch die gerade genannten Investitionen erhöhst Du bereits Deine Mittelzuflüsse. Aber es gibt sicherlich noch viele weitere Möglichkeiten für Dich, Dein Einkommen zu erhöhen. Denke nach und werde reich, wie es Napoleon Hill so schön in seinem Buch beschrieben hat.

Was kannst Du, was kein anderer kann? Was könntest Du tun oder produzieren, wovon andere Menschen profitieren? Übernimm die Verantwortung für Dein Einkommen! Und erhöhe es!

Ist also der vorzeitige Ruhestand das Ziel der finanziellen Freiheit?

Aus meiner Sicht: Nein!

Wie weiter oben bereits beschrieben, ist an einem Angestelltenverhältnis oder an einer Selbstständigkeit nichts schlecht dran. Solange Du Dinge tust, die Du auch tuen willst und die Dir Spaß machen.

Die meisten Menschen streben jedoch nach finanzieller Freiheit, weil sie in einem Job festhängen, den sie nicht mögen. Oder träumen vom passivem Einkommen, um dann Cocktails am Traumstrand zu schlürfen.

Für ein paar Wochen ganz nett. Und dann?

Langeweile.

Was glaubst Du, warum selbst Milliardäre noch irgendeiner Tätigkeit nachgehen? Beispielsweise immer noch am eigenen Unternehmen arbeiten. Oder Stiftungen gründen. Oder als Mentoren tätig sind.

Weil sie es wollen. Weil es ihnen Spaß macht. Bestimmt nicht, um noch mehr Geld zu verdienen.

Ich habe auch bereits einen nicht unwesentlichen Mittelzufluss aus den oben beschriebenen Aktivitäten. Und selbst, wenn sich meine passiven Einnahmen verzehn- oder verhundertfachen würden, würde ich dennoch weiterhin Unternehmen beraten und Menschen bei ihrer individuellen Entfaltung unterstützen.

Warum? Weil ich es will. Weil es mir Spaß macht. Und, weil ich selber persönlich daran wachse.

Geld eröffnet Möglichkeiten. Es hat keinen Selbstzweck, sondern es ist eine Ressource. Du kannst Geld gegen Zeit oder materielle Gegenstände tauschen – wenn Du dies willst.

Es wird Dir Grundbedürfnisse wie Sicherheit erfüllen. Oder auch die oben bereits angesprochene Unabhängigkeit.

Und hier sind wir bei einem weiteren wichtigen Punkt: Warum möchtest Du überhaupt finanziell unabhängig werden? Um Dir einen Traum zu erfüllen? Um für Deine Kinder vorzusorgen? Um für Dein Alter zu sparen? Welche Bedürfnisse stecken dahinter?

Wenn Du in der finanziellen Freiheit die Erfüllung suchst, die Du jetzt nicht fühlst, verrate ich Dir als langjähriger Coach, der schon mit sehr vielen sehr erfolgreichen und wohlhabenden Menschen arbeiten durfte, ein kleines Geheimnis:

Lebensglück liegt immer im gegenwärtigen Moment. Und das unabhängig von externen Faktoren wie Geld.

Aber darauf jetzt einzugehen sprengt den Rahmen des Themas „finanzielle Unabhängigkeit“. Darauf komme ich in einem anderen Beitrag nochmal zurück.

Beherzige die Tipps hier und beginne, finanziell unabhängiger zu werden! Indem Du Dein Einkommen und Deine Sparrate erhöhst. Und Dein Geld bewusst und sinnvoll investierst.

Wenn Du mehrere Einkommensströme besitzt, und einige davon „passiv“, dann passiert etwas Wunderbares: Womit Du Deine Zeit verbringst, ist nicht mehr motiviert durch Geld. Du kannst Dich bewusst dafür entscheiden, welcher Tätigkeit Du nachgehen möchtest.

Vielleicht tauschst Du ab und an immer noch Zeit gegen Geld. Wie ich z. B. als Unternehmensberater und Coach. Aber nicht mehr, weil Du musst. Sondern weil Du willst!

Einen letzte Gedankenanstoß zu den Themen vorzeitiger Ruhestand, Geld, Zeit, Freiheit und Lebenszufriedenheit möchte ich Dir noch mitgeben aus diesem sehenswerten Video:

Wenn Dir dieser Beitrag zum Thema „Finanzielle Freiheit – Wie Du finanziell frei werden kannst“ gefallen hat, schreib Dich in unseren Coaching Newsletter ein, um keinen weiteren Blog-Beitrag mehr zu verpassen!


Gregor Wojtowicz Profilbild
Veröffentlicht von Gregor Wojtowicz am
Coach bei Quality - Lifestyle Development Consultants

Gregor Wojtowicz ist Master der Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) und Diplom Wirtschaftsmathematiker. Er arbeitet als Unternehmensberater und Business-Coach für international tätige Unternehmen sowie als Personal und Life Coach mit Privatpersonen. Seine Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Psychologie, Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Außenwirkung sowie Selbstmarketing.

2 Kommentare

  1. Simon sagt:

    Bester Artikel, den ich bisher zum Thema gelesen habe. Respekt!

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